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Verhandlungs-Coaching (shadow negotiation)

Verhandlungsführung

Verhandlungs-Coaching (Shadow Negotiation)

Verhandlungs-Coaching verhindert, dass die Ampel schnell auf Stop springt

gute Verhandlungstechnik verhindert, dass die Ampel schnell auf STOP! springt

Wann ist Verhandlungs-Coaching sinnvoll, wann nicht? Verhandeln aus der Position des Stärkeren oder über ein nice-to-have, das kann jeder. Die meisten befinden sich jedoch nur selten in einer solch luxuriösen Verhandlungs – Position. Ganz anders stellt sich die Situation dar, wenn Sie Verhandlungen aus der Position des Schwächeren heraus führen müssen, wenn Ihre wirtschaftliche Existenz stark vom Ergebnis der Verhandlung abhängt oder wenn Sie mit dem Verhandlungsgegenstand oder -partner emotional verbunden sind. Dann bedeutet das massiven Stress. Und dieser Stress bringt es mit sich, dass Ihnen Ihr gewohntes Kompetenz- und Verhaltensspektrum nicht zur Verfügung steht. Das ist gar nicht gut für Ihr Verhandlungsergebnis.

Das können Sie mit Verhandlungs-Coaching ändern. Denn Verhandlungskompetenz reduziert den Stress deutlich. Sie werden nicht unvorbereitet in eine solche Verhandlung gehen. Für ein Coaching in Verhandlungsführung spricht auch, dass die meisten unterschätzen, wie stark die Verhandlungstechnik das Verhandlungsergebnis beeinflusst. Diese Technik lässt sich erlernen!

Verhandlungsführung mit Harvard-Konzept…?

Verhandlungs-Coaching hält die Kommunikation am Laufen

Verhandlungs-Coaching hält die Kommunikation am Laufen

Sehr häufig wird im Zusammenhang mit Verhandlungen und Verhandlungs-Coaching das Harvard-Konzept als Vorbild angeführt. Das Harvard-Konzept ist phantastisch – vor allem, wenn Ihr Verhandlungspartner sich daran hält. Denn es führt erwiesenermaßen zu angenehmen Verhandlungen, mit allerdings suboptimalem Ergebnis für denjenigen, der das Harvard-Konzept anwendet. Das leuchtet ein, wenn man sich vor Augen führt, wie das Harvard-Konzept entwickelt wurde. Die zugrunde liegenden Fälle waren Verhandlungen in diplomatischen Kreisen. Ein Diplomat ist von seinem Verhandlungsergebnis im Regelfall aber nicht betroffen und er profitiert auch nicht unmittelbar von einem guten Verhandlungsergebnis, z. B. In Form einer Gehaltserhöhung oder eines Bonus. In so einem Fall ist es natürlich sinnvoll, eine angenehme Verhandlungsatmosphäre anzustreben, auch wenn das Verhandlungsergebnis ein bisschen darunter leidet. Das heißt nicht, dass eine Verhandlung unangenehm sein muss, aber das Verhandlungsergebnis sollte im Vordergrund stehen. Insofern ist es sehr hilfreich, wenn Ihr Verhandlungs-Coach auch, aber nicht nur das Harvard-Konzept in seinem Repertoire hat.

Sehr nützlich ist in diesem Zusammenhang meine Begeisterung für Aikido. Denn Aikido bieten gerade beim Thema ‚Verhandlung’ ein reichhaltiges Repertoire an Möglichkeiten, aus der Position des (vermeintlich) Schwächeren heraus sehr gute Ergebnisse zu erzielen – auch mit unvernünftigen und unwilligen Verhandlungspartnern, die es in der Realität leider recht häufig gibt. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Optionen in festgefahrenen Verhandlungssituationen!

Verhandlungs-Coaching biete ich in München, Bayern, der deutschsprachigen Schweiz, Salzburg, Tirol und Vorarlberg an. Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.